Fotografie-Blog-Bühne auf FOTOGRAFR

Seit längerer Zeit verfolge ich auf Facebook dem FOTOGRAFR – Magazin für Fotografie mit viel Interesse.

Nun bietet der Betreiber Michael Omori Kirchner an, den eigenen Blog auf seiner Fotografie-Blog-Bühne zu präsentieren.

Da möchte ich die Möglichkeit nutzen und meinen erst wenige Monate alten Blog vorzustellen.
Mein Axel-Foto-Blog ist aus der Problematik entstanden, meine Fotos den Freunden, Bekannten und Interessierten in einfacher Form zu präsentieren ohne dabei gleich alle Rechte an Facebook abzutreten.
So kann der ausgewählte Kreis, der die letzten Jahre meine Jahreskalender erhalten hat auch meine aktuellen Arbeiten verfolgen.
Als sogenannter IT-ler behalte ich gerne selbst Kontrolle über meine Daten und Fotos.
So bietet sich mir mittels meines Blogs die Möglichkeit, meine Fotos einem größeren Publikum zu zeigen und Resonanzen zu erhalten.
Mein Schwerpunkt liegt in der schwarz-weiss-Street-Fotografie wobei ich auch gerne mal etwas Farbe auf den Sensor bringe.
Die s/w-Fotografie bedeutet für mich, einen anderen Fokus zu erreichen, da der Faktor Farbe nicht mehr ablenkt. So ergibt sich oftmals die Möglichkeit Feinheiten herauszuarbeiten und mittels mehr Klarheit auch kleinere Dinge leicht übersehbare Dinge in den Fokus zu rücken.
Fotografische Vorbilder habe ich im eigentlichen Sinne nicht, ich orientiere mich aber gerne an den Klassikern wie Ansel Adams, Elliott Erwitt, Henri Cartier-Bresson, Walker Evans oder auch Sebastiao Salgado.
Auf Workshops haben mich auch Joachim Giesel („Es gibt nur eine Sonne, also auch nur eine Lichtquelle.“) mit seiner Einstellung zum Totblitzen oder auch Andre Balabasov mit seiner eigenen Art auf Hochzeiten die Braut in den Vordergrund zu rücken inspiriert.
Gerne verfolge ich auch die Arbeiten und Anregungen sowie Video-Tutorials von Alexander Heinrichs und Patrick Ludolph. Wobei mich die Art und Weise sowie der puristische Einsatz von Blitzen in der Portrait-Fotografie bei Patrick Ludolph begeistert.
Das Budget einer 4-wöchigen Fotoreise würde ich gerne in Amerika investieren, um abseits der Glamourseiten z.B. Schrottplätze mit Oldtimern oder alte Häuser/Fabriken zu fotografieren.
Trotz meiner wenigen Portraitaufnahmen würde ich gerne einfach jemand mit einem interessanten Gesicht von der Strasse vor meine Kamera bitten.
Einsteigern würde ich eine Kamera mit 50mm-Linse in die Hand geben und in die Altstadt gehen mit der Anregung einfach mal andere Perspektiven zu finden.

Leuchtturm Darss

SEAT 600

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